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Bei uns sind Sie rundum versorgt, wenn Sie nach dem perfekten Ausflug suchen, bei dem für jeden das Passende dabei ist. Wir bieten Ihnen verschiedene Spiele, Angebote, Tagestouren, Themenabende oder nächtliche Aktivitäten in der dafür passenden Umgebung. Ideal für Ihren Polterabend, Teamevents oder einen spassigen Ausflug mit Familie und Freunden.

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Brauerei Besichtigungen

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Bier ist Ihre Leidenschaft? Sie trinken es nicht nur mit Vorliebe, sondern würden gerne einen Einblick in die Brauerei-Kunst bekommen? Hier bei polterabend.ch finden Sie Brauereien, die Besichtigungen anbieten und Sie auf eine feucht-fröhliche Tour mit Ihren Genossen einladen. Doch nicht nur das: hier finden Sie so ziemlich alles, wenn es um zielsichere Spassgaranten bei der Abendplanung oder um den perfekten Junggesellenabschied geht – ganz egal wo in der Schweiz.

Wollen Sie mehr über die Historie des Bierbrauens erfahren? Dann gefällt Ihnen bestimmt der folgende Text über..

Die Tradition des Bierbrauens

Die Tradition des Bierbrauens ist bereits Jahrtausende alt. Sie durchlief viele Stadien und mit ihnen wurde zunehmend das dadurch gewonnene Wissen von Generation zu Generation übermittelt. Zunächst mündlich bzw. durch direktes Zeigen der jeweiligen Arbeitsschritte. Später, mit der fortschreitenden Verbreitung der Schriftlehre und des Buchdrucks, vermehrt in Schriftform. Dies blieb vorrangig zunächst Mönchen und Schriftgelehrten vorbehalten, aufgrund der Exklusivität und Konzentration des überlieferten Wissens. Dies änderte sich jedoch nach und nach, je mehr auch die breite Bevölkerung Zugang zu eben jenem Wissen erlangte und über eigene Ländereien verfügte bzw. diese im Namen der Gutsherren bewirtschaftete.

Die ersten Versuche sesshafter Kulturen mit der aus heutiger Perspektive einfachen Agrarwirtschaft, Bier zu brauen, reichen weit zurück. Historiker gehen davon aus, dass es die Sumerer waren, die es als erste Hochkultur verstanden, Bier zu brauen. Zeitlich lässt sich dies etwa auf die Zeit um 6000 vor Christus zurückführen. Die Schätzungen sind jedoch sehr vage, da klare Anhaltspunkte wie schriftliche Übermittlungen fehlen. Rückschlüsse werden vor allem durch gewisse Funde von Werkzeugen, Materialien und Bodenproben gezogen. Dies lässt darauf schliessen, welche Zutaten und Methoden genutzt wurden. Es wird angenommen, dass anfänglich Brotteig mit Wasser durch Hefen aus der Luft vergoren wurde. Das Endergebnis war eine pappige, klebrige Masse mit berauschender Wirkung, die aus unserer heutigen Sicht wenig bis gar nichts mit dem uns bekannten Bier zu tun hat.

Um ca. 800 nach Christus waren es tatsächlich die Schweizer Mönche aus der Klosterbrauerei St. Gallen, die anstelle von Grut (eine seinerzeit gängige, heute jedoch nahezu gänzlich unbekannte Kräutermischung zum Würzen von Bier) nun Hopfen zum Bier hinzugefügt haben. Dies machte das Bier deutlich haltbarer als zuvor. Der bittere Geschmack des Hopfens war ein gewünschter Nebeneffekt, der das Bier mehr und mehr zu dem machte, wie wir es heutzutage kennen und lieben. Die Kultivierung und Züchtung des Hopfens führte über die Jahre dazu, dass bestimmte Geschmacksmerkmale hervorgehoben wurden, was zur Folge hatte, dass Bier nun zusehends mundete.

Die Bajuwaren waren Pioniere in der Fortführung dieser Tradition. So wurden unter anderem die Brauereien Franziskaner im Jahre 1363, Löwenbräu (1383) und Spaten 1397 in München offiziell gegründet, welche ebenfalls auf die ursprünglich von Mönchen praktizierte Braukunst zurückzuführen ist, die sich später einbürgerte und mit der Etablierung der Hofbräuhäuser zunehmend ebenso zu einer Gewinnbringenden Unternehmung wurde, die noch heute fortgeführt wird, wenn auch im deutlich grösseren Rahmen durch die Standardisierung der Arbeitsprozesse wie Feldbestellung, der Abfüllung und selbstverständlich auch des Vertriebs.

Im Jahre 1420 war es Albrecht V., Herzog von Bayern, der das Brauen während der heißen Monate von April bis September untersagt hatte, damit das Bier nicht verdirbt. Dies hatte zur Folge, dass Bier im Keller gelagert wurde, wovon sich der Wortlaut „Lagerbier“ ableitet. Das Verbot wurde tatsächlich erst im Jahre 1850 aufgehoben.

Das nun allseits anerkannte als auch gleichermassen geschätzte deutsche Reinheitsgebot wurde 1516 eingeführt, um die Bürger vor schlechtem Bier zu schützen. Laut dem Reinheitsgebot dürfen nur drei Zutaten im Bier enthalten sein. Diese wären Wasser, Malz und Hopfen. Die “geheime” vierte Zutat, Hefe, war damals noch nicht bekannt, ist heutzutage aber durchaus üblich und in vielen Bieren zu finden. Seit 1987 dürfen nun auch Biere, die nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut werden, in Deutschland verkauft werden. Der bayerische Braumeister Josef Groll ist der Erfinder des allerorts bekannte Pilsener Bieres. Seinen Namen Pils trägt es, weil das Bier im tschechischen Ort Pilsen gebraut wurde.

Im Jahre 1874 entwickelte die Firma Linde die Kältemaschine Technologie. Die erste dieser industriellen Kältemaschinen wurde in der Spaten Brauerei in München getestet, was wesentlich zum modernen Prozess des Bierbrauens, wie wir es heute kennen, beitrug.

Es war der französische Naturwissenschaftler Louis Pasteur, der im Jahre 1876 Hefe und Bakterien entdeckte. Des Weiteren entwickelte er das Verfahren der Pasteurisation, die für viele Anwendungsbereiche genutzt wird. 1878 implementierte Lorenz Enzinger in Bayern die Filtration des Bieres, die nun ein essentieller Bestandteil in der Herstellung und Abfüllung industrieller Bierproduktion ist. Einige Jahre später, 1883 um genau zu sein, ist es Emil Hansen gelungen, die erste Reinzucht einer Bierhefekultur zu kultivieren, was den gesamten Produktionsprozess Hefe enthaltender Biere vereinfachte. Der US-Amerikaner William Painter hat 1892 den Kronkorken erfunden. Es dauerte allerdings bis in die 1960er Jahre bis dieser auch in Deutschland, der Schweiz und Mitteleuropa eingeführt wurde. In den letzten Jahren wuchs die Bierbranche enorm in die Breite. Grund dafür war das Aufkommen an vielen neuen Biersorten, die frisch auf den Markt gekommen sind. Speziell die Sparte der Biermischgetränke gewann in den zweitausender Jahren und den 2010ern stark an Bedeutung. In den 2020ern ging der Trend mehr und mehr in Richtung Craft Beer mit Hopfen, Malzen und anderen Zutaten aus regionalem Anbau mit sehr charakteristischen Geschmacksmerkmalen. Die grossen Brauereien taten gut daran viele kleine und mittelständische Brauereien aufzukaufen und deren Marken in ihren bestehenden Produktkatalog zu integrieren. Dadurch erhielten diese Anschluss an deren internationalen Vertriebswege, weshalb man nun vermehrt auch eher regionale Biere in ausländischen Supermärkten findet, was kleinen Craft Bier Brauereien die Chance gibt, in die regionalen Märkte vorzudringen.

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Industrielles Bierbrauen in der Moderne

Heutzutage wird Bier in industrieller Produktion in grossen Kupfer-Bottichen und riesigen Kesseln aus Edelstahl hergestellt. In den weiträumigen Hallen, die bestimmt werden vom lautem Summen der Maschinen und schwüler Luft sind Braumeister und Angestellte deshalb meist nur leicht bekleidet. Aber auch Kälte müssen die Brauherren gut abkönnen, je nachdem wo diese im Einsatz sind. Denn im Anschluss des eigentlichen Brauprozesses, die viel Hitze erfordert, wird der noch frische Sud mit Hilfe von Kältemaschinen auf Lagertemperatur heruntergekühlt, damit die Biere nicht übergärig werden oder gar vergären.

Zunächst entsteht die Vorderwürze des Bieres, die ein bisschen nach Malzbier schmeckt, zugleich würzig, aber auch süss. Die Brauer entnehmen bei einer Betriebstemperatur von 78 Grad Celcius mit dem Probenehmer die Vorderwürze aus dem Bottich, um die Qualität und Reife zu überprüfen. Das ist die Temperatur, bei der die Malzstärke komplett in Zucker umgewandelt sein sollte. Dies geschieht durch Enzyme wie die Amylase, die binnen anderthalb bis zwei Stunden ihre Arbeit verrichtet haben. In der Maische aus Brauwasser und Malz, die in mehreren Schritten von 62 bis 78 Grad erhitzt wurde, spalten die Enzyme die Stärke und verwandelten sie in Malzzucker.

Erst nachdem dieser Vorgang abgeschlossen ist, kann der Kessel durch den Braumeister geöffnet werden, um den Zuckergehalt, die sogenannte Verzuckerung, zu prüfen. Die Luke des Kessels wird durch ein elektronisches Schloss verriegelt. Diese Probe ist zwar nur eine kleine, aber die wichtigste aller Proben im gesamten Brauprozess. Der Zucker wird zur alkoholischen Gärung benötigt. Mit einem Tropfen Jod wird überprüft, ob der Prozess beendet ist. Stimmt hier alles, misst der Braumeister mit einer Bierspindel den exakten Zuckergehalt. Um ein gleichbleibendes Ergebnis zu gewährleisten, das enorm wichtig ist, um Marken- & Geschmackstreue sicherzustellen, darf nichts abweichen – weder die Zuckerwerte noch der Säuregehalt des Hopfens. Im Anschluss werden die Kessel, die sogenannten „Maischebottichpfannen” leergepumpt. Direkt danach geht der Brauprozess in den größeren Würzepfannen mit der Zugabe von Hopfen weiter. In der Regel verlässt etwa alle 70 Minuten ein Sud die Produktionshallen, je nach Aufbau, Grösse und Effizienz der Brauerei. Das sind im Falle der Beck’s Brauerei, die zur Grossbrauerei Anheuser-Busch gehört, fast eine Million Liter pro Tag – und das aus nur einem einzigen Sudhaus. Anhand dieses Beispiels wollen wir im weiteren Verlauf kurz den Prozess des industriellen Bierbrauens beschreiben.

Am Anfang des Prozesses steht ein anderer Maischebottich. Das Einmaischen erfolgt, nachdem Motor und Rührwerk, das wie zwei Propellerflügel am Grund des Bottichs rotiert, starten. Insgesamt 7 ½ Tonnen geschrotetes Malz fallen leise rieselnd durch ein Rohr nach unten. Infolgedessen öffnet sich ein Ventil und imposante 22 000 Liter Brauwasser fließen ein. Durch eine schier endlos lange Pipeline, die eine Gesamtlänge von unglaublichen 50 Kilometern hat, wird das Wasser von einem eiszeitlichen Schmelzwasserreservoir der Rotenburger Rinne bis in den Kessel gepumpt. Die Qualität des Wassers ist perfekt für die Bierproduktion, da es sehr weiches Wasser ist – kaum kalkhaltig und damit gut für das Aroma.

Vor dem Maischebottich befinden sich zwei Handräder, die ursprünglich noch von Hand gesteuert wurden, wie der Name schon sagt. Heute jedoch ist alles computergesteuert. Innerhalb der letzen 20, 30 Jahre hat sich das Handwerk eines Bierbrauers enorm gewandelt. Ursprünglich waren die meisten Prozesse und die Bedienung noch rein handwerklich. Nun ist es hochtechnisch geworden und der Hauptteil der tagtäglichen Arbeit eines Brauers besteht aus Büroarbeit und der Kontrolle jedes einzelnen Schrittes. Jeder Schritt, quasi alles, was im Maischebottich oder später beim Kochen in der Würzepfanne geschieht, bleibt über Jahre im System gespeichert. So kann alles nachvollzogen werden, was es für Kunden, Abnehmer und Produktionsleiter einfach macht. Denn wenn etwas schiefgeht, sind 40 000 Liter hin. Dies gilt es zu vermeiden.

Die Menge, die am Ende herauskommt, variiert stets. Meistens liegt ein Sud bei 40 000 Litern, was abhängig von der Beschaffenheit des Malzes schwankt, da nicht jedes Korn gleich ist. So kann es vorkommen, dass manche Sude gar 5000 Liter mehr als der Durchschnitt haben. Jedes Jahr fallen Ernten von Malz und Hopfen unterschiedlich aus, worauf es sich einzustellen gilt. Gleichbleibende Qualität und Geschmack zu erzielen, ist daher das oberste Ziel und macht die grosse Kunst des Brauens aus. Glücklicherweise macht die heutige Technik dies zunehmend leichter. Jedoch spielen klimatische Schwankungen und Wetterextreme, die ebenso die Ernte, als auch die Wasserqualität beeinflussen, eine zunehmend grössere Rolle und fallen negativ ins Gewicht. Dies lässt sich jedoch dank stets besser werdender Messmethodik und Produktionsverfahren gut kompensieren. Zudem spielt nach wie vor die Erfahrung der Belegschaft eine wichtige Rolle. Die Mengen der Zutaten, der genaue Ablauf des Brauprozesses, alles wird der kleinsten Veränderung angepasst.

Nachdem die Maische den Bottich über das Ablaufrohr verlassen hat, bleibt eine Schicht aus Malzschrot auf dem Boden zurück, was mit Kaffeesatz zu vergleichen ist. Dieser Bodensatz – dem Malz, aus dem Geschmack und Zucker herausgelöst werden – wird von Landwirten der Umgebung genutzt, um ihr Vieh damit zu füttern.

Ein weiteres Rohr, das in den Kessel und aus ihm herausführt, dient ausschliesslich der Reinigung. Wie die zuvor erwähnten Handräder ist auch das Reinigen per Hand durch Einzug der modernen Technik überflüssig geworden. In einigen wenigen Kesseln befinden sich noch metallene Sprossenleitern. Heute werden die Kessel mechanisch gesäubert. Nur im Ausnahmefall klettert man in die Bottiche runter, zum Beispiel wenn das Rührwerk kaputt ist. In diesem Falle passt ein Mitarbeiter oben auf, während der andere an einer Strickleiter herunter steigt. Dafür bedarf es einem sogenannten Kesselbegehschein.

In der Regel reicht ein Blick in die Tiefe, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist. Eine Begehung ist in der heutigen Zeit daher tatsächlich eher selten. Das war vor nur einer Bierbrau Generation noch ganz anders. Seinerzeit wurde das Metall der großen Kessel noch mit Salpetersäure gereinigt. Dies war damals Aufgabe der Lehrlinge, die mit Ganzkörperanzug und einem Schrubber bestückt nach unten gestiegen sind. Keine schöne Aufgabe, aber immerhin mollig warm.

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Kart fahren

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Haben Sie Lust ein paar Runden auf einer Kart Bahn zu drehen oder sich zu fühlen wie bei der Formel 1? Wollten Sie schon immer mal Ihre Kollegen, Bekannten oder Freunde herausfordern, aus dem Windschatten an Ihnen vorbeiziehen oder gar überrunden? Hier bei Polterabend.ch finden Sie fast alles, wo auch immer sie etwas Aussergewöhnliches in der Schweiz erleben wollen.

Im Jahr 1956 wurde das erste Kart vom US-amerikanischen Ingenieur Art Ingels gebaut – ausgestattet mit einem Rasenmähermotor, der über eine Fahrradkette ein Hinterrad antrieb. Ingels, der zuvor noch bei Kurtis Kraft Rennwagen baute, stieß mit seiner Erfindung auf großes Interesse. Es dauerte nicht lange bis sich Nachahmer des simplen Konzepts fanden. So wurden schon kurz darauf auf Parkplätzen erste Rennen ausgetragen. Gerade einmal 3 Jahre später, 1959, wurden Karts bereits auf der Pariser Automobilausstellung gezeigt und fanden so ihren Weg nach Europa.

Nun wird Kartsport in diversen nationalen und internationalen Rennserien ausgetragen. Dort erreichen Karts je nach Motorisierung Geschwindigkeiten von 60 km/h bis zu 75 km/h. Auf den gängigen Bahnen, die dem Freizeitspass dienen, geht es dagegen gemässigter zu. Der allgemeinen Freude tut das allerdings keinen Abbruch. Bei sogenannten Superkarts hingegen werden Höchstgeschwindigkeiten von unglaublichen 280 km/h erreicht. Neben den Kartrennen auf Kartbahnen hat sich in Deutschland und der Schweiz auch die Variante Kartslalom als Breitensport etabliert.

Kartsport ist ideal für Laien und gibt insbesondere Kindern die Möglichkeit, durch weniger leistungsstarke Karts an den Sport herangeführt zu werden. Daher war und ist der Kartsport nach wie vor für viele Rennfahrer der Einstieg in den Motorsport. So begannen unter anderem Michael Schumacher, Ayrton Senna, Alain Prost und Sebastian Vettel ihre Rennsport-Karrieren alle auf der Kartbahn.

Insbesondere nach den Erfolgen von Schumacher in der Formel 1 in den 90er Jahren erfreuten sich Karts auch als Freizeitsport großer Beliebtheit. Inzwischen gibt zahlreiche Kartbahnen, mitunter auch in Hallen, die gerade Nicht-Rennsportlern das Kartfahren ermöglichen. Wir haben für Sie die beste Auswahl in Ihrer Region getroffen, sodass Sie zielsicher die besten Bahnen in Ihrer Umgebung ansteuern können. Aufgrund der geringfügigen Sicherheitsvorkehrungen am Kart – nur wenige Verkleidungen, meist kein Überrollbügel oder Gurt – ist auch dort in der Regel ein Helm Pflicht. Professionelle Kartsportler tragen darüber hinaus die typische Rennfahrer­kleidung. Diese besteht aus Overall, Handschuhen sowie Rippenschutz und teils ebenfalls einem Nackenschutz. Unseren Partnern ist Ihre Sicherheit wichtig, sodass Sie entsprecht eingeführt werden, sollten Sie das erste Mal auf der Piste sein.

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Minigolf

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Wie wäre es vielleicht mit Minigolf? Spielen Sie lieber auf 9 oder 18 Löcher Bahnen? – Spass für klein & gross, jung & alt, Arbeitskollegen, Freunde, Bekannte, Junggesellen, Frischvermählte oder alte Ehepaare. Wenn Sie auf der Suche nach einer Minigolf Anlage in Ihrer Nähe sind, dann sind Sie bei Polterabend.ch genau richtig. Hier finden Sie die besten Kurse, kniffligsten Hindernisse und ereignisreichsten Themenausflüge in der gesamten Schweiz. Buchen Sie Vergnügen pur mit Spassgarantie für Junggesellenabschied, Polterabend, Familien-, Firmen- oder Vereinsfeier.

Minigolf – ein Spass für gross und klein, alt & jung, Junggesellen, Frischvermählte oder alte Ehepaare, Arbeitskollegen, Freunde und Bekannte. Das allseits beliebte Spiel blickt inzwischen bereits auf eine fast 70-jährige Tradition zurück. Am 19. März 1954 wurde in Ascona am Lago Maggiore mit der ersten genormten Minigolf-Anlage nach Plänen des Schweizer Gartenarchitekten Paul Bongni die erste Bahnengolf-Anlage eröffnet und feierlich einem breiteren Publikum vorgestellt. Die Anfänge gingen jedoch noch etwas weiter zurück, denn bereits 1950 hatte Bongni die Bahnen genormt. Ein entsprechendes Patentgesuch wurde kurz darauf eingereicht, das 1953 schliesslich bewilligt wurde. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, dass Spieler an unterschiedlichen Plätzen nahezu identische Verhältnisse vorfinden konnten. Das klingt zunächst weniger spassig, doch so wurde es erst möglich internationale Wettkämpfe durchzuführen, was das Hobby gerade für Erwachsene auf ein komplett neues Level hob und quasi zum Sport machte. Gerade mal 1 Monat später, an Ostern 1954 – genau genommen am 18. April – nahm in Locarno die zweite Minigolf-Anlage ihren Betrieb auf. Gegen Ende des Jahres gab es bereits 18 Minigolf-Anlagen, die sich allesamt in der Schweiz befanden und sich alle am Bongni Patent orientierten. Kurz darauf, in 1955 ging die erste Minigolf-Anlage Deutschlands in Betrieb. Danach verbreitete sich Minigolf rasant. 1959 fand im italienischen Gardone Val Trompia die erste Minigolf-Europameisterschaft statt. Bereits Ende 1962 existierten 120 Anlagen in ganz Europa. 1989 wurde Minigolf ebenfalls als Demostrationssport bei den World Games in Karlsruhe ausgetragen. Seit 1991 werden alle zwei Jahre Minigolf-Weltmeisterschaften durchgeführt. Mit Miranda Graf bei den Damen und Raffael Nösberger bei den Herren gingen die ersten Einzelweltmeister aus der Schweiz hervor. Letztendlich konnte sich zahlenmäßig die genormte Variante Miniaturgolf in größerem Maße durchsetzen, die anders als der ‘Bongni Standard’ zur Herstellung deutlich günstigeres Eternit anstelle von Beton verwendet.

Wenn Sie durch diesen kurzen Einblick in die Historie des Miniaturgolfs ebenfalls auf den Geschmack gekommen sind, die besten Bahnen der Schweiz zu bespielen, dann zögern sie nicht lange und buchen sie direkt via Polterabend.ch den perfekten Erlebnisnachmittag. Bei uns finden sie die herausfordensten Kurse, kniffligsten Hindernisse und ereignisreichsten Themenausflüge, egal wo in der Schweiz. Wir bieten pures Vergnügen mit Spassgarantie für ihren Junggesellenabschied, Polterabend, ihre Familien-, Firmen- oder Vereinsfeier.

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Städtereisen

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Städtereisen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Was bereits vor Jahrhunderten anfing, mit der Notwendigkeit zu reisen, um Güter auszutauschen oder Waren des Umlandes auf den Märkten der Städte anzubieten, wird nun in anderer Tradition fortgeführt. Nun stehen Spass, gemeinsames Erleben und gediegendes Flanieren und Shoppen im Vordergrund. Polterabend.ch hat für sie die besten Orte, Touren und Anbieter rausgesucht, um ihnen ein “Rundum-Sorglos-Paket” anzubieten. Städtereise bieten sich ideal an als Tagesausflüge, da man mit guter Führung und Gesellschaft die schönsten Plätze, Lokale und Läden zu sehen bekommt, ohne sich dabei in lange Menschenketten oder Warteschlangen einzureihen. Wir bringen sie nicht nur hin und zurück, sondern sorgen auch für die ideale Erlebnisroute dazwischen. Wenn sie also Abwechslung vom Alltag suchen, sind sie bei uns genau richtig. Gehen sie mit uns auf Entdeckungstour und buchen sie bei unseren Partnern eine Städtereise zum Junggesellenabschied. Bei Polterabend.ch finden sie wonach sie gesucht haben. Wir haben nicht nur die ansprechendsten Ziele und Routen in unserer Westentasche, die wir mit Vorliebe für sie hervorholen, sondern bringen sie auch bequem & sicher hin und holen Sie dort ab, wo Sie sind – ganz egal, ob bei der Planung oder beim Ausflug selbst. Bei uns finden Sie die Top-Auswahl und Spitzenkonditionen und das Kanton übergreifend in der ganzen Schweiz.

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